creamus futurum ...
... wir gestalten die Zukunft
Das Szenario - Die Herausforderung
Neben dem Entstehen einer neuen „multipolaren Weltordnung“ mit Auswirkungen auf Handelsbeziehungen und arbeitsteilige Wertschöpfungsketten werden sehr schnell wachsend bahnbrechende technologische Neuerungen in Form von KI / AGI und humanoider Robotik nahezu alle Arbeits- und Verwaltungsprozesse grundlegend verändern. Dies wird zu sehr massivem Abbau von menschlichen Arbeitsplätzen führen.
Das hat bereits begonnen, wird in unterschiedlichen Ländern und Branchen zwar unterschiedlich schnell, aber letztlich unaufhaltsam sein. Es werden auch neue Jobs entstehen, aber deren Anzahl wird den Verlust nicht kompensieren können.
Dies wird zunächst verunsichern, wenig später zu Angst führen und kann schlimmstenfalls in dystopische Anarchie und Chaos münden. Es müssen daher umgehend und prioritär, zwingend rechtzeitig Konzepte entwickelt und etabliert werden, die bereits im erforderlichen Anpassungs-zeitraum und danach ein gut auskömmliches Einkommen der Menschen gewährleisten. Dies ist deswegen zwingend, damit ein ausreichender Zeitraum gewonnen und genutzt wird, einen neuen gesellschaftlichen Konsens zu bilden um ein geordnetes gesellschaftliches Zusammenleben auch zukünftig zu ermöglichen.
Wir stehen vor der Herausforderung uns unseren „Wertekanon“, die tief verinnerlichte Maßstäbe und Konzepte unseres Zusammenlebens und unsere jeweilige „Wahrnehmung von Welt“ zunächst bewusst zu machen, dann im Kontext zukünftiger Entwicklungen zu hinterfragen und dann anzupassen. (die Funktion und der Wert von Geld, was ist Eigentum und wozu ist es gut ?, wieviel Vermögen ist vertretbar ?, Was muss „ein Staat“ leisten, was kann er und was soll er leisten, was aber auch nicht ? Wert und Funktionen von Arbeit, die Relevanz von Schulden, der Wert von Bildung, der Preis für Frieden, Klima – und Umweltschutz, Selbstwert – und Selbstbestimmung, Lebenszufriedenheit, die Funktion und Prozesse einer Gesellschaft … und vieles mehr)
Da die Entwicklung in nie erlebtem Tempo erfolgt, werden die wünschenswerte Anpassungsgeschwindigkeit und die inhaltliche Tragweite voraussichtlich als radikal, „undenkbar“, unmöglich und utopisch empfunden.
„creamus futurum“ will dazu über Ideen, Vorschläge und Diskussionen Impulse geben.
... wir (alle) gestalten die Zukunft ...
Wie gehen wir vor ?
wir denken, fragen, diskutieren, wir provozieren und wir stiften an ...
wir matchen "Macher" mit "Möglichkeiten"
wir beraten, wir vermitteln, wir begleiten und setzen um
Wir wollen eine Multi-Plattform sein, ein Forum für Ideen und Raum in dem ernsthafte Diskussionen diese Ideen verbessern können … oder verwerfen … oder in reale Projekte münden lassen die einen Nutzen stiften können. Diese Diskussionen ebenso wie die Projekte werden Bestandteil des stetigen gesellschaftlichen und technologischen Wandels und gestalten einen Teil unseres Zusammenlebens.
Dies zielt nicht bloss auf einen Geschäfts- oder Erwerbszweck, sondern soll gerne alle Aspekte unseres Zusammenlebens, d.h. auch gesundheitliche, seelische und spirituelle Dimensionen adressieren.
Wir stehen noch am Anfang …. und angesichts steter Veränderungen werden wir eigentlich „immer wieder neu am Anfang“ stehen …. aber der erste und jeder weitere Schritt bringt uns voran. Wir planen unsere social – Media Präsenz noch auf – und auszubauen. Wir sind weder die einzige Initiative noch beanspruchen wir „die Beste“ zu sein, aber wir wollen beitragen aus Rinnsalen einen Tsunami zu machen.
Wir hoffen sehr auf eine breite Community die sich mit Leidenschaft engagiert aber sich auch Zeit nimmt fundiert zu argumentieren und ernsthaft zuzuhören und sich nicht in der Kakophonie eines Austausches reisserischer Headlines oder persönlicher Dogmen erschöpft.
Auf Unterstützung sind wir angewiesen und wir scheuen uns nicht darum zu bitten.