Warum ist sie sooo wichtig ...
Wir werden voraussichtlich sehr bald in einer Welt sehr schneller und sehr tiefgreifender Veränderungen leben.
Wir brauchen das Gefühl nicht die Kontrolle zu verlieren. Ein Weg ist, gemeinschaftlich an einem Projekt zu arbeiten, das uns erlaubt dort die Kontrolle zu behalten und das insgesamt ein Teil der Verarbeitung und Bewältigung dieser vielen Veränderungen ist.
Ich ziehe eine Parallele zur Nachkriegszeit nach dem zweiten Weltkrieg. Der Wiederaufbau von Deutschland ist nur durch eine gewaltige gemeinsame Kraftanstrengung aller Bewohner gelungen. Der gemeinsame Antrieb war, die Notwendigkeit und die allseitige Überzeugung „die Dinge“ / resp. „Alles“ wieder „zum Besseren“ drehen zu wollen und vor allem auch zu können.
Von wesentlicher Bedeutung war dabei auch der Marshall – Plan der die Mittel für die erforderlichen Anschubfinanzierung bereitgestellt hat.
Die Trümmer wegräumen, die Städte wiederaufbauen, die Wirtschaft wieder ankurbeln, das Vertrauen in die Zukunft wiederfinden. Dies alles hat geeint und in dieser gemeinschaftlichen Anstrengung wurde das deutsche Wirtschaftswunder geboren, dessen Infrastruktur wir noch heute nutzen und dessen Ausstrahlung und Nachwirkung wir noch heute spüren und uns mit den Tugenden Fleiss, Ingenieurskunst, Bildung, Zielstrebigkeit assoziiert, die wir seit Jahren zunehmend vernachlässigen.
Zwar sind wir heute nicht in einer Nachkriegssituation, aber der Handlungsdruck die in Änderung befindliche Realität anzuerkennen und mit festem Willen zur Gestaltung die Herausforderungen anzunehmen ist der gleiche.
Die Errichtung dieser Zukunftsstadt ist der Kristallisationspunkt, der uns eine Identifikation mit der Vision erlaubt und uns im Wissen um die grundsätzliche Machbarkeit an eine erreichbare positive Zukunft glauben lässt. Ich bin überzeugt, dies kann unglaubliche Kreativität, Einigkeit und zielgerichtete Schaffensfreude auslösen.
Die Errichtung dieser Zukunftsstadt schafft nicht nur
- sehr viele Arbeitsplätze,
- sehr viel neuen Wohnraum,
- Mänövrierpotenzial für Neuorientierungen aller Art,
sie ist auch – da sie aus einem Guss geplant und umgesetzt wird – Test – und Demonstrationsprojekt für die Anwendung neuester Bautechnologien unter Integration modernster städtebaulicher energiesparender und klimaschützender Elemente und von Verkehrstechnologien, die im Bestand vorhandener Städte nicht sinnvoll realisierbar wären.
Sie ist ein Habitat, das alle Bedürfnisse der in Ihre lebenden und arbeitenden Menschen komfortabel erfüllen kann…. und das wichtigste, Sie ist Grundlage neuer Lebensentwürfe und eines veränderten gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Der Zeitraum ihrer Errichtung in dem wir lernen dieses Potenzial zu nutzen bildet die Brücke über die wir gehen, um die erforderliche Transformation unserer Gesellschaft in eine zukünftige und zukunftsfähige Gesellschaft erträglich zu machen.
Das ist keine Science Fiction. Alle Technologien und Kenntnisse dazu sind bereits vorhanden.
Das Wie !
Wie aber soll das angesichts gefühlt unzähliger unüberwindbarer Hürden, Vorschriften, Befindlichkeiten u. Umständen gehen ? Starten wir jetzt die nächsten 10 Jahre endloser Diskussionen in Gremien und in Talkshows ? …. um jeweils zu verkünden, ja man müsste mal etwas tun ?
Zunächst einmal müssen wir anerkennen und uns eingestehen, dass alle diese Gründe menschengemacht sind. Also können Menschen dies auch wieder ändern.
Lasst uns bitte mal folgende Idee „durchspinnen“
Unter den KI generierten Zukunftsstadtbildern ist auch eines, dass einen Gebäudering um eine zentrale Grünfläche zeigt. Einmal mit zentral darin befindlichen Wolkenkratzern und ein anderes Bild ohne diese zentrale Bebauung.
Wir wollen es nicht übertreiben und konzentrieren uns auf die Variante „Ringstadt“ um die unbebaute Grünfläche.
Die Vorgabe an die KI war, eine Visualisierung zu erstellen in der 3 unterschiedlich hohe Gebäuderinge mit jeweils 250 m Breite und mit 9 – 18 Geschossen sowie zwischen den Ringen liegenden Abständen von jeweils 250 m alle ein gemeinsames Zentrum von 5 km Grünfläche umschliessen. Es errechnet sich ein Gesamtdurchmesser von 7,5 km.
Die Architektur sollte abwechslungsreich, hell und freundlich sein in unterschiedlichen Höhen, mit Nischen, Vorsprüngen, Lichthöfen. 80 % der Gebäudeflächen sollten Wohnraum dienen, 20 % allen anderen Zwecken eines urbanen Lebens. ( jeweils jede Art von Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleister, Kultur, Verwaltung, Schulen, Universitäten, Landwirtschaft, Areale für Gewerbe, nicht-industrielle Produktion, Krankenhäuser, usw.)
Unter diesen Vorgaben errechnete die KI unter plausibler Darlegung der Annahmen und des Rechenweges bei vergleichsweise üppigen 60 qm Wohnfläche pro Einwohner eine mögliche Bevölkerungszahl von ca. 2,2 Mio. Menschen.
Obwohl das mathematisch leicht nachvollziehbar ist, hat uns diese große Zahl zunächst abgeschreckt, weil wir da spontane Akzeptanzprobleme befürchten.
Aber es hat uns auch zuversichtlich gemacht durch einfache Änderungen der Planungsparameter sehr leicht und überall noch sehr viel mehr Komfort und Grosszügigkeit, Objektunterbrechungen, noch schönere Belichtung von Innenhöfen etc. zu erreichen und dadurch die Attraktivität und Akzeptanz nochmals dramatisch zu erhöhen.
Das ist der Job der Stadtplaner, Architekten und Bauingenieure.
Es muss auch kein Ring-Design sein, aber dieses Design hat Vorteile.
Deswegen lasst uns mal von einer „Ringstadt“ ohne zentrale Hochhäuser um ein grünes Zentrum herum ausgehen, mit lediglich folgenden Parametern.
- Durchmesser insgesamt 7,5 km => Flächeninhalt ca. 44,18 Quadratkilometer
- davon innerer grüner Kreis 5 km = > Flächeninhalt ca. 19,63 Quadratkilometer
- Bewohneranzahl „nur“ 1,0 Mio. ! … auch weniger ist natürlich denkbar.
- Unter dem mittleren Gebäudering läuft unterirdisch mind. 4 spurig eine Magnet-Ringbahn
- Zwischen den Gebäuderingen laufen jeweils 2 spurig Magnetschwebebahnen
- Tangential sind einerseits „Schiene“ und andererseits Transrapid und Hyperloop angebunden.
Das ist „unser Kreis“ / „unser Projekt“ …. und „unser“ meint dabei nicht das Projekt eines klassischen auf Gewinnerzielung ausgerichteten Investors oder eines Konsortiums aus Investoren, sondern „Deutschland an sich“
unterirdische Hyperloop - Station
Wir müssen nun also „im Land“ eine Fläche finden, in die „ein Kreis“ von mind. 7,5 km Durchmesser passt, die wir bebauen wollen.
Wir gehen davon aus, dass eine solche „Fläche an sich“ eigentlich in jedem Bundesland leicht gefunden werden kann. Wir würden strukturschwächere Regionen aber präferieren um Impulse zu setzen.
Das Problem wird sein, dass eine solche Fläche sich vermutlich in sehr viele Parzellen aufteilt die im Eigentum von sehr vielen unterschiedlichen Eigentümern sind mit jeweils eigenen Interessen.
Zudem wird dort irgendeine Art von Baurecht bestehen, oder aber auch nicht, was dazu führt, dass Baurecht noch langwierigst geschaffen werden müsste. Diese Zeit haben wir aber nicht.
Flächenerwerb .... und ab jetzt wird’s …“ungewöhnlich“
Das folgende Szenario ist ein Vorschlag und hat lediglich Entwurfscharakter und ist natürlich nicht final. Es geht hier ausdrücklich nur um eine prinzipielle Darstellung.
„Unser Kreis“ mit 7,5 km Durchmesser beinhaltet 44,18 Quadratkilometer Fläche, das sind 44.180.000 qm. Ein Mix aus Ackerland, Grünland, sowie ggfls. In einigen Teilen auch Bauland.
Unterstellen wir über alle Nutzungsarten hinweg einen durchschnittlichen Wert pro qm i.H.v. 20,- €, so errechnet sich ein „Gesamtflächenwert“ i.H.v. 883.6 Mio d.h.d. 0,88 Mrd.
1. Ich schlage zunächst die schnelle Verabschiedung eines Gesetzes vor. Dieses regelt wie folgt:
- Nachdem eine entsprechende Fläche zur Bebauung mit unserer „Ringstadt“ identifiziert wurde erfolgt eine Verkehrs-/Grundbuchblockade der Fläche die Handlungen mit Teilflächen verhindert.
- Die Fläche wird als „Sonderwirtschaftsfläche“ ausgewiesen und ins Eigentum des jeweiligen Bundeslandes oder ggfls. der Bundesrepublik überführt. (Enteignung und Entschädigung)
- Die bisherigen jeweiligen Eigentümer der diversen Parzellen die sich nicht bereits im Eigentum des Bundeslandes oder Bundesrepublik befinden – das mag ja für Teile zutreffen – werden – um keine Zeit zu verlieren – im Nachgang entschädigt
- Dies könnte teilweise durch Flächentausch erfolgen d.h. durch anderweitige Flächen die bereits im Eigentum von Land oder Bund sind, allerdings würde das ein an anderer Stelle formuliertes Ziel konterkarieren ( alle Flächen in der Hand des Staates zu vereinen und nur noch per Erbpacht zu „aktivieren“)
- ansonsten i.H. des Durchschnitts der Bodenrichtwertes für die Art der betroffenen Fläche aus z.B. den letzten 3 ermittelten Bewertungen (max. 15 Jahre zurück )
- es sollte die Möglichkeit geben die Parzelle für die sonst entschädigt würde, dem Land / Bund „zu schenken“ und den Schenkungswert von der nächstfälligen Steuer abzuziehen
- Ebenfalls sollte es die Möglichkeit geben eine solche Schenkung vorzunehmen, im Gegenzug zum Erhalt eines „Zukunftsstadt-Genossenschaftsanteils“ o.ä / über die rechtliche Konstruktion muss noch beraten werden …sofern der Wert der Schenkung mind 10.000,- € erreicht. Die Einzahlung auf den Anteil erfolgt dann durch Land/Bund für den Namen des zu Entschädigenden.
- Für Eigentümer deren Wohnsitz innerhalb von 5 Jahren nicht ermittelbar ist entfällt der Entschädigungsanspruch nach 5 Jahren.
Ausschreibung
2. Parallel dazu erfolgt eine internationale Ausschreibung zum Entwurf und Planung der Zukunftsstadt / „Ringstadt o.ä“ auf die sich die jeweiligen Planungsbüros mit Konzeptenwürfen bewerben können. Frist max 18 Monate
- Diskussion und Anpassungen sowie der Zuschlag erfolgt im Laufe der darauffolgenden max. 12 Monate
Kosten
3. bereits auf Basis dieser Konzepte erfolgen vor Finalem Zuschlag erste Kostenschätzungen die via Ausschreibungen durch entsprechende Angebote unterlegt werden und ein zunehmend verlässliches Kostengerüst aufstellen. Mit finalem Konzeptzuschlag werden auch die Kostengerüste finalisiert.
Überschlägig um eine Vorstellung von der Dimension vor Synergien und Optimierung zu erhalten würde ich folgende „sehr grobe Kostenschätzung“ aufstellen.
1 Mio Menschen a kalk. 60 qm benötigen 60 Mio qm. Weitere 40 Mio qm sollen allen anderen Bereichen eingeräumt werden => 100 Mio qm a´ 2500,- = 250 Mrd. + div. Anbindungen 50 Mrd. => 300 Mrd. + 50 Mrd. weil immer was ist. => 350 Mrd.
Finanzierung
Zur Finanzierung des Aufbaus der Stadt bewilligt Land/Bund ein „Sondervermögen Zukunftsstadt“ i.H.v. 350 Mrd. € s.o. (das liegt noch unter den Sondervermögen Infrastruktur 500 Mrd. / Verteidigung 500 Mrd. und nur wenig über der Höhe der addierten Banken/Griechenlandrettung ca. 280 Mrd.)
Der Begriff „Sondervermögen“ ist hier sogar zutreffend, da durch diese konzentrierte Investition in die Stadt ( tausche Geld gegen neue Zukunftsstadt Stadt ) Vermögen geschaffen wird, das sich – wie im Weiteren dargestellt – auch erhält. Es ist sinnvoll investiert und dient gerade auch nachfolgenden Generationen.
Das Geld wird sukzessive mit Baufortschritt unter strenger Rechnungs- und Fortschrittsprüfung ausgezahlt.
(Im Gegensatz dazu verdampft das Sondervermögen Verteidigung in der Marge der Rüstungshersteller sowie in Abnutzung + Verschleiss sowie unausweichlich in später erneut technologischer Veraltung von Gerät was ausser für Übungsfälle hoffentlich nie zum Einsatz kommen muss, in Beratungshonoraren und durch Haushaltsumwidmung…. und das SoV – Infrastruktur wird über die ganze Republik ausgerollt um einen Flickenteppich aufzufüllen )
( zum Vergleich das höchste Hochhaus der Welt der Burj Al Arab soll zwischen 1,5 + max 2 Mrd.$ gekostet haben, Zwar ist die Ringstadt sehr viel größer, aber bei weitem nicht so hoch und daher bautechnisch vermutlich nicht so herausfordernd)
Anteilszeichnung berechtigt zur Bewohnung zu Minimalmiete
4. Jeder aus der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik darf einen „Zukunftsstadt-Genossenschaftsanteil“ erwerben. Der Anteil kostet 10.000,- € pro Person. Es werden 1 Mio Anteile ausgegeben. Der Anteil berechtigt eine Wohnung in der Zukunftsstadt zu beziehen.
Kalkulationsgrundlage wären 60qm / Person. (Z.B. Familien mit 2 Ers. + 3 Kindern zahlen 5 x 10.000,- und beziehen 300 qm ( da muss noch Feinschliff erfolgen ) / Finanzierungsmodelle sind noch zu entwickeln)
5. der vom Land/Bund erworbene Boden wird vom Land/Bund via ewigem Erbbaurecht einer vom Land/Bund zu errichtenden Pachtgesellschaft zur Verfügung gestellt. Diese Pachtgesellschaft gibt die 1 Mio Stück „Zukunftsstadt-Genossenschaftsanteile“ o.ä zu je 10.000,- € aus und sammelt auf diese Weise 10 Mrd € ein. Der Anteil berechtigt in der Stadt zu Wohnen auf einer Basis von z.B. 5,- € / qm. Die Mieten dienen der Erhaltung der Stadt.
Vermietung / Instandhaltung
Das über die Anteile eingesammelte Geld wird nie ausgezahlt sondern verzinslich angelegt. Verlegt ein Bewohner seinen Wohnsitz in eine andere Stadt verbleibt der Wert des Anteils im Stock. Der Bewohner verliert ihn aber hatte ja den Vorteil der günstigen Miete. (Für Familien ist das noch zu durchdenken, z.B. ggfls. Rückerstattung für Kinder unter 16 Jahre )
Der neue Bewohner aber, der den alten Bewohner als Mieter ersetzt zeichnet ebenfalls wieder einen neuen Anteil i.H.v. 10.000,- € pro Person die zum Haushalt gehört. Es wird also eine wachsende Anzahl „passiver“ Anteile im Stock geben und eine Anzahl „aktiver“ Anteile von Bewohnern in der Stadt max 1 Mio.
Das Geld wird auf einem Treuhandkonto verwaltet und verzinslich angelegt.
Auf diese Weise wächst das verzinsliche Anteilsvermögen kontinuierlich an und kann über die Zinserträge die Erhaltung der Stadt unterstützen, die im Übrigen aus den Mieten erfolgt.
Die Vermietung und genossenschaftliche Einbindung der anderen 40 % gewerblichen und öffentlichen Flächennutzer folgt dem gleichen Ansatz und wäre noch zu detaillieren.
Bei einer o.a. angesetzten Gesamtfläche von 100 Mio qm und einer mtl. Vermietung zu angenommen 5,- € / qm errechnet sich eine Gesamtmiete von 500 Mio pro Monat / 6 Mrd. pro Jahr.
Ich hoffe das reicht um die Stadt instand zu halten und einen Erbbauzins i.H.v. z.B. 500 Mio p.a. an das Land/den Bund zu zahlen. In weniger als 2 Jahren nach Vermietungsstart/Vollbezug wäre der o.a. Entschädigungswert 883,6 Mio. zurückgeführt …danach entstehen dem Land/Bund Einnahmen.
(Vielleicht kann sich ja der Stadtkämmerer der Stadt Köln hier mit einer Information einbinden, was so eine Stadterhaltung p.a. kostet …. auch wenn die Zukunftsstadt schwer vergleichbar ist mit dem Schatz am Rhein)
Baubeginn
6. ca. 6 Mon. – 12 Mon nach Errichtung der Sonderwirtschaftszone beginnen die grundsätzlichen Bodenarbeiten sowie erforderliche Geländeanpassungen des Umlandes i.Z.m Anbindungen und sonstiger Infrastruktur z.B. Starkregenvorsorge, Wasserflächen / Flutungsflächen, Kläranlagen, Erdwärmekraftwerk, Energie und Wasser etc. die als Grundparameter in die Entwurfs – Ausschreibung eingeflossen sind.
Fertigstellung
7. ca. 24 Mon nach Errichtung der Sonderwirtschaftszone nach Freigabe der finalen Aufbaukonzepte beginnen die Bauarbeiten an den Aufbauten … und enden nach weiteren ca. 8 -10 Jahren.
Soweit der grundsätzliche Vorschlag.
Das soll kein Investorenmodell sein, sondern „ein Zukunftskonzept“.
Investor ist der Staat. Er hat keine Renditeerwartung und stellt seine Refinanzierungskosten nicht in Rechnung.
Die Zukunftsstadt ist ein Vehikel, eine Brücke zu beschreiten die auf den Weg zu einer transformierten Gesellschaft führt.
Vieles wird zu bedenken, zu justieren und zu optimieren, sicher auch zu verwerfen sein. Dazu dient u.a. auch diese Plattform.
Aber es ist ein Vorschlag an dem man sich reiben kann, an dem Fachleute aus Bau- und Stadtplanung und diversen Ingenieurbereichen sich einbringen können und sollen.
Letztlich realisiert werden kann das Projekt nur, wenn die Politik die Notwendigkeit erkennt, die Idee(n) aufgreift und in Umsetzung bringt.
Das eine Verwirklichung möglich ist hat die Entwicklung der chinesischen Stadt Shenzen bewiesen, die in den vergangenen ca. 40 Jahren von einem größeren Fischerdorf zu einer Mega-City mit für das „Kernstadtgebiet“ angegebenen ca 13,8 Mio Einwohnern geworden ist.
Dagegen ist „unser Kreis“ bescheiden.
Creamus futurum kann hier nur einen Impuls geben und hoffen dass der Funke überspringt und sich in festem Willen und Taten manifestiert.
Cassius, 22.01.2026